Erfreuliche Nachrichten aus dem Gebiet der Linumer Teiche: Gleich zwei Brutplätze des Fischadlers waren in diesem Jahr erfolgreich. Insgesamt konnten fünf junge Fischadler beringt werden.
Am 30. Juni 2026 wurden im Rahmen einer Beringungsaktion die diesjährigen Jungvögel an zwei Brutplätzen kontrolliert und beringt. Besonders erfreulich ist, dass sich die Fischadler dabei sowohl an einem natürlichen Brutplatz als auch auf einem eigens errichteten Brutmast erfolgreich fortgepflanzt haben.
Ein bereits zuvor von Fischadlern genutzter Pappelstamm musste entfernt werden, da seine Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet war. Die Fischadler ließen sich davon jedoch nicht vertreiben: Sie nahmen einen zweiten Pappelstamm an und begannen dort mit dem Nestbau.
Wie bereits in den vergangenen Jahren erfolgte die Brut vergleichsweise spät, in der zweiten Aprilhälfte. Dennoch war sie erfolgreich. Bei der Beringung konnten zwei Jungvögel mit einem Gewicht von rund 1.360 und 1.320 Gramm erfasst werden. Beide waren etwa fünf Wochen alt und befanden sich in einem guten Ernährungszustand.
Noch erfreulicher entwickelte sich der zweite Brutplatz. Ein im Jahr 2024 errichteter Brutmast war zunächst nur sporadisch von Fischadlern aufgesucht worden. In diesem Jahr wurde der angebotene Nistplatz schließlich angenommen – und direkt erfolgreich zur Brut genutzt.
Auf dem Mast konnten drei junge Fischadler beringt werden. Die Jungvögel waren etwa fünfeinhalb bis sechs Wochen alt und wogen zwischen 1.270 und 1.440 Gramm.
Damit zeigt sich, dass die Bereitstellung geeigneter und sicherer Brutplätze einen wichtigen Beitrag zur Ansiedlung und zum Schutz des Fischadlers leisten kann.
Mit insgesamt fünf beringten Jungvögeln an zwei Brutplätzen ist die Brutsaison 2026 an den Linumer Teichen ein erfreulicher Erfolg.
Die Karsten-Nendel-Stiftung setzt sich für den Erhalt und die Wiederansiedlung seltener und bedrohter Arten ein. Die erfolgreiche Brut der Fischadler zeigt ganz konkret, welchen Beitrag geeignete Lebensräume und gezielte Schutzmaßnahmen zum Erhalt unserer heimischen Artenvielfalt leisten können.
Unser Dank gilt Henry Lange, Biologe und Ornithologe des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, für die fachliche Begleitung und Dokumentation der Beringung.









## Fischadler kurz erklärt
**Art:** Fischadler (*Pandion haliaetus*)
**Nahrung:** Fast ausschließlich Fisch. Seine Beute fängt der Fischadler mit den Krallen direkt aus dem Wasser.
**Lebensraum:** Gewässerreiche Landschaften mit ausreichend Fischbestand und geeigneten, möglichst störungsarmen Brutplätzen.
**Brutplatz:** Fischadler bauen ihre großen Horste bevorzugt an hoch gelegenen, frei anfliegbaren Stellen. Neben hohen Bäumen werden auch Masten und speziell errichtete Nisthilfen angenommen.
**Zugvogel:** Den Winter verbringen unsere Fischadler überwiegend in wärmeren Regionen. Im Frühjahr kehren sie wieder in ihre Brutgebiete zurück.
**Brandenburg:** Brandenburg gehört zu den wichtigsten Verbreitungsgebieten des Fischadlers in Deutschland und trägt damit eine besondere Verantwortung für den Schutz dieser Art.
**Beringung:** Individuelle Ringe ermöglichen es, einzelne Fischadler später wiederzuerkennen. So können unter anderem Wanderungen, Ansiedlungen und die langfristige Entwicklung des Bestandes untersucht werden.
**Bei uns an den Linumer Teichen:** 2026 konnten an zwei erfolgreichen Brutplätzen insgesamt **fünf junge Fischadler** beringt werden – zwei auf einem Pappelstamm und drei auf einem eigens errichteten Brutmast.
Siersburg · Die Karsten-Nendel-Stiftung hat sich neben dem Erhalt der Kulturlandschaft und der Verbesserung der Artenvielfalt im Itzbachtal auch die ökologische Bildung auf ihre Fahnen geschrieben und dafür in Siersburg ihr erstes Kompetenz- und Schulungszentrum eröffnet.

Der Stiftungsvorstand mit Andreas Kiefer, Tanja Porsch, Claas Nendel und Maya Zippel (von links) begrüßten zur offziellen Eröffnung viele Ehrengäste, darunter auch die Landesminister Petra Berg (Fünfte von rechts) und Reinhold Jost (Dritter von rechts). Foto: Oliver Morguet
Von Oliver Morguet
„Wir sind sehr stolz auf das, was wir hier auf die Beine gestellt haben“, freute sich Claas Nendel, Vorstandsvorsitzender der 2015 von seinem 2024 verstorbenen Vater Karsten gegründeten und nach ihm benannten Stiftung bei der offiziellen Eröffnung des neuen Kompetenz- und Schulungszentrums in der Gisinger Straße in Siersburg. „Wir möchten hier Menschen aller Altersgruppen, vom Kindergartenkind bis zu Erwachsenen, für die Natur begeistern.“ Dazu sind Vorträge, Seminare und Workshops geplant.“

Hinter dem Haus wurde für die Gäste beim Tag der offenen Tür gegrillt. Foto: Oliver Morguet
Claas Nendel dankte allen, die zum Gelingen des neuen Zentrums beigetragen hatten, vor allem den beiden Stiftungsvorstandsmitgliedern Andreas Kiefer und Tanja Porsch, dem ehemaligen Bürgermeister von Rehlingen-Siersburg, Martin Silvanus, und den am Bau beteiligten Firmen. Er stellte den Besuchern die Arbeit der Stiftung in Sierburg kurz vor. Betreut werden rund 75 Hektar Fläche im Itzbachtal: Wichtigstes Ziel ist die Verbesserung der Artenvielfalt und der Erhalt der Kulturlandschaft.
Dazu werden die Flächen mit Schafen, Ziegen und Rindern beweidet, es wurden Streuobstwiesen angelegt, und im Sommer 2025 haben junge Erwachsene im Rahmen eines internationalen Camps ein Freiluftterrarium zur Nachzucht gefährdeter Amphibien errichtet. Es wurden Eidechsenburgen als Lebens- und Rückzugsort für die heimischen Reptilien geschaffen, und im Sommer soll ein Freiluftterrarium hinzukommen, in dem die vom Aussterben bedrohte europäische Sumpfschildkröte beste Bedingungen vorfinden soll.
Zur Eröffnung waren gleich zwei Landesminister gekommen: Innenminister Reinhold Jost, der an dem Projekt selbst noch als ehemaliger Ortsvorsteher von Siersburg mitgewirkt hatte, und Umweltministerin Petra Berg (beide SPD). Jost dankte der Stiftung für ihren Einsatz für die Natur- und Kulturlandschaft im Itzbachtal. Der naturpädagogische Ansatz sei bei Weitem noch nicht ausgeschöpft und könne jetzt durch das neue Zentrum vorangebracht werden. Zudem sei der Bau ein Beitrag zur Wertschöpfungskette in der Region Siersburg, da alle Umsätze hier generiert worden seien.
„Wir können heute die Früchte ernten, die sie alle gesät haben“, lobte Berg die Stiftung und alle beteiligten Akteure. Gelebter Umweltschutz diene vor allem dazu, die Schöpfung zu bewahren. Das Zentrum sei bestens geeignet, dafür Verständnis zu entwickeln. Sie hoffe, junge Leute würden sich für das Thema begeistern und in ihren Ortschaften aktiv werden. „Die Stiftung bewegt viel, und deshalb sind wir sehr stolz auf sie“, betonte Bürgermeister Joshua Pawlak, der sich bei vielen Projekten ein Bild von der Arbeit vor Ort gemacht hat.
Ingo Flach, Pfarrer der Pfarrei Niedtal, segnete das Gebäude, das der Bewahrung der Schöpfung diene, was ein ganz wichtiges Anliegen sei. Die Segnung sei eine Zusage Gottes, im Alltag zugegen zu sein. Da es für solche Zentren keine fertigen Segensgebete- oder wünsche gebe, habe er selbst eins aus dem für einen landwirtschaftlichen Betrieb und dem für eine Bildungsstätte kombiniert. Am Tag nach der offiziellen Eröffnung hatte die interessierte Öffentlichkeit die Möglichkeit, bei einem Tag der offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen des neuen Gebäudes zu werfen und sich über die Stiftung zu informieren. (hcr/sm)
Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 01.06.26, hier gehts zum Original
Den landschaftlichen Reiz des Itzbachtals in Siersburg wissen insbesondere die Wanderer zu schätzen. Der Wert von Natur und Umwelt dieses Gebietes an den Hängen und am Fuße von Hoesberg, Limberg und Königsberg steht bei Naturliebhabern hoch im Kurs.
Eine weitere ökologische Aufwertung der Landschaft im Itzbachtal erarbeitet nunmehr bereits im 6. Jahr ein qualifiziertes Projekt der Karsten Nendel (Natur-) Stiftung. Der Wochenspiegel hat bereits einige Male darüber berichtet.
Der Anstoß zu dem Maßnahmen-Paket ‘Naturschutz im Itzbachtal ‘ geht zurück auf eine Initiative u.a. vom heutigen Projektleiter im Itzbachtal und Vorstandsmitglied der Nendel Stiftung, Andreas Kiefer, und auf den früheren Bürgermeister der Gemeinde Rehlingen-Siersburg Martin Silvanus. Neben anderen haben sie bereits vor mehr als 10 Jahren auf das Problem zunehmender Verbuschung im Itzbachtal und die resultierenden negativen Auswirkungen auf die dortige Ökologie und das Landschaftsbild hingewiesen.
Die Anregung fand schließlich sehr erfolgreich die Unterstützung der von Karsten Nendel (im Jahre 2024 verstorben), dem Gründer der gleichnamigen Stiftung, und dem damaligen saarländischen Umweltminister Reinhold Jost.
Das Projekt ‘Ökologische Aufwertung des Itzbachtals‘ revitalisiert die landschaftliche Vielfalt des Gebiets, in dem sich offene Landschaftsteile, wie Wiesen und Weiden, sowie Flächen mit strukturiertem Bewuchs, z. B. Streuobstwiesen, und solche mit dichterem Bestand an Bäumen und Sträuchern wie auch Feucht- und Nassbereiche in ihren jeweiligen Wertigkeiten ergänzen sollen.
Der Wechsel verschiedenartiger Landschaftsstrukturen befördert die Diversität in Flora und Fauna. Eine solche Vielfalt zu schaffen und zu bewahren, ist die Hauptaufgabe des Projektes der Karsten Nendel Stiftung, die die Maßnahmen mit personellem, maschinellem und hohem finanziellem Aufwand sowie mit Hilfe vierbeiniger Helfer/innen, Schafe, Ziegen, Rinder, sehr erfolgreich erarbeitet.
Von besonderem Wert sind spezielle Teilmaßnahmen, wie die Schaffung eines ‘Eidechsenparadieses‘ zum Schutze der selten gewordenen Zauneidechse und der Bau eines großen Freiland-Terrariums zur Bestandsmehrung von vom Aussterben bedrohten Amphibien-Arten.
Um die Arbeitsbedingungen ordnungsgemäß zu verbessern, hat die Karsten Nendel Stiftung, die auch als landwirtschaftlicher Betrieb anerkannt ist, nunmehr in Siersburg in der Gisinger Straße ein neues Betriebsgebäude errichtet, das am Freitag, 29. Mai, in Anwesenheit u.a. von Ministerin Petra Berg (Umwelt) und Minister Reinhold Jost (Inneres) sowie Claas Nendel (Vorsitzender der Karsten Nendel Stiftung) eingeweiht wird.
Es schließt sich am Samstag, 30. Mai, ab 15 Uhr ein ‘Tag der offenen Tür‘ an. Hierzu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Die Besucher/innen werden sowohl informiert über das Naturschutzprojekt im Itzbachtal wie auch über das neue Betriebsgebäude, das “Schulungs- und Kompetenzzentrum der Karsten Nendel Stiftung“. Mit Musik, einem kleinen Imbiss wie auch Getränken bedankt sich die Stiftung für das Interesse ihrer Gäste.

Foto: Martin Silvanus
Unser Foto zeigt eine kleine Gruppe von Schafen aus einer größeren Herde, die gemeinsam mit Ziegen und Rindern wichtige Helfer in der Landschaftspflege im Itzbachtal sind.
Eine junge Französin aus der Normandie absolviert bei der Karsten-Nendel-Stiftung im Itzbachtal in Siersburg ein Freiwilliges Ökologisches Jahr. Die SZ sprach mit ihr über ihre Erfahrungen.

Die 19-jährige Französin Julia Schallenkammer absolviert ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Itzbachtal in Siersburg. Unser Foto zeigt sie beider Fütterung der Schafe. Foto: Oliver Morguet
SIERSBURG„Nur in Hörsälen zu sitzen und über Natur zu hören, ohne sie zu sehen und zu erleben, hat mir nicht gereicht“, fasst Julia Schallenkammer ihre Beweggründe zusammen, sich für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr zu bewerben. Seit September 2025 arbeitet sie nun bei der Karsten-Nendel-Stiftung in deren Projekt „ökologische Aufwertung des Itzbachtals“.
Wie ihr Name schon vermuten lässt, hat die 19-Jährige aus der Nähe von Caen deutsche Wurzeln. „Ich bin aber als Kind nicht zweisprachig aufgewachsen, meine Muttersprache ist Französisch, obwohl meine Mutter aus Bayern stammt. Ich habe erst auf dem Gymnasium mit zwölf Jahren Deutsch gelernt“, erzählt sie in sehr gutem Deutsch. „Ich habe das deutsch-französische Abitur abgelegt, hatte also Deutsch als erste Fremdsprache und wurde auch in Erdkunde auf Deutsch unterrichtet.“
Nach dem Abitur nahm sie an der Universität in Caen ein Studium der Biologie und Medizin auf, das sie auch nach wie vor verfolgt. „Ich habe mich von klein auf mit Natur und Ökologie beschäftigt. Um neue Erfahrungen zu sammeln und mich beruflich zu orientieren, habe ich nach etwas Neuem gesucht und bin dabei im Internet auf die Karsten Nendel-Stiftung gestoßen.“ Träger des deutsch-französischen ökologischen Dienstes, wie ein Pendant zum deutschen Freiwilligen Ökologischen Jahr in Frankreich heißt, ist die CIFÉE, eine Organisation mit Sitz in Montpellier.
CIFÉE steht für Collectivité Interculturalité Formation Échange Engagement (deutsch: Verpflichtung zum Austausch von interkulturellen Schulungen in der Gemeinschaft). Der Verein konzentriert sich auf Gemeinschaft, Interkulturalität, Bildung, Austausch und Engagement im ökologischen Kontext und hat sich zum Ziel gesetzt, Vorurteile abzubauen und die Verständigung zwischen beiden Ländern zu fördern. Er hat die Karsten-Nendel-Stiftung als Einsatzstelle anerkannt.
Die Stiftung hat sich neben den Projekten „Linumer Teichlandschaft“ in Brandburg und „Polder Bresewitz“ an der Boddenküste Vorpommerns die ökologische Aufwertung des Itzbachtals auf ihre Fahnen beschrieben. Zahlreichen Flächen drohten, nachdem die Landwirtschaft dort aufgegeben wurde, die Verbuschung, was zu einem erheblichen Rückgang der Artenvielfalt führt. Die Stiftung hat in den vergangenen Jahren mehrere Maßnahmen gestartet, um dem entgegenzuwirken.
„Ich habe in Frankreich schon bei zwei Schäfern ein Praktikum und einen Ferienjob absolviert.“
Julia Schallenkammer
absolviert Freiwilliges Ökolgisches Jahr
Dazu gehören die extensive Beweidung mit Schafen, Ziegen und Rindern, die Anlage von Hecken für Vögel und die Haltung von 20 Bienenvölkern, außerdem ein Amphibienprojekt (die SZ berichtete) und ein Streichelzoo mit Hühnern und Kaninchen für Kindergartenkinder. Ein Schwerpunkt sind Streuobstwiesen: Die Bäume werden von den Bienen bestäubt, und die Tiere dienen quasi als Rasenmäher.
Schallenkammer arbeitet in allen Bereichen mit, wird aber vor allem bei der Haltung, Fütterung und Pflege der Tiere eingesetzt. Hier kann sie bereits auf wichtige Erfahrungen zurückgreifen. „Ich habe in Frankreich schon bei zwei Schäfern ein Praktikum und einen Ferienjob absolviert“, erzählt sie. Zu ihren täglichen Aufgaben gehört neben der Fütterung, zu kontrollieren, ob genug Wasser und Stroh für die Tiere vorhanden ist, ob die Sicherheitszäune in Ordnung sind und die Tiere zu beobachten, ob es ihnen gut geht.
Glück hatte die junge Französin, dass gerade eine private Ferienwohnung in Siersburg zur Verfügung stand. „Das war für mich eine große Umstellung, denn ein ganzes Ferienhaus ist schon ganz etwas anderes als meine Wohnung zu Hause in Caen.“ Die Wohnung ist auch nicht weit vom Gelände der Stiftung entfernt. Die Wege zur Arbeit und zurück legt sie mit dem Fahrrad zurück, macht aber aktuell gerade in Frankreich auch noch ihren Führerschein. Gerade hat sie die Theorieprüfung in Creutzwald nach nur drei Wochen bestanden. Für umfangreiche Freizeitaktivitäten bleibt neben der, auch körperlich anstrengenden Arbeit, nur wenig Zeit. Die nutzt sie für Sport, vor allem zum Klettern, geht auch mal in den Wald zum Pilze sammeln oder lernt die Umgebung kennen, unter anderem war sie schon in Saarbrücken oder Saarlouis.
Neu eingestiegen ist im Rahmen des deutschen Freiwilligen ökologischen Jahres Lucas Robinius „Wir hatten auch noch weitere Bewerbungen aus Frankreich, aber den mussten wir mangels einer geeigneten Unterkunft absagen“, berichtete Andreas Kiefer. Der Siersburger gehört dem Vorstand der Stiftung an und betreut vor allem das Itzbacher Projekt. Den Bau eines neuen Betriebsgebäudes für die Stiftung (siehe weiteren Bericht auf dieser Seite) will Kiefer auch als langfristiges Bekenntnis der Stiftung zum Standort verstanden wissen.
Quelle:
Saarbrücker Zeitung (ePaper)_17./18.01.26; Saarlouis – Lokales